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Heute fiel ein Fels

Heute ist uns allen ein riesengroßer Stein , eher ein Fels, vom Herzen gefallen.

Unser kleiner Finni hat heute seine Zahn-OP hinter sich gebracht. Insgesamt mussten ihm sieben Zähnchen entfernt werden. Das klingt erst einmal ganz schön viel – umso glücklicher sind wir, dass er den Eingriff gut überstanden hat und nun wieder in seinem heimischen Revier angekommen ist.

Im Nachhinein fragen wir uns, wie viele Schmerzen unser kleiner Gute-Laune-Bärchen wohl gehabt haben muss. :-( Von außen sahen beispielsweise seine Fangzähnchen völlig unauffällig aus, doch das eigentliche Problem saß – typisch FORL – tief im Inneren. Wieder einmal zeigt sich, wie tückisch diese Erkrankung sein kann.

Den Umständen entsprechend geht es Finni gut. Während der Rückfahrt war er erstaunlich ruhig. Eigentlich wollte er nur eines: endlich aus der doofen Transportbox heraus. Zuhause angekommen hatte er dann allerdings wieder eine kurze Hechelattacke. Wir vermuten, dass in diesem Moment der ganze Stress und die Anspannung von ihm abgefallen sind. Das kennen wir ja leider schon beim letzten Arzttermin von ihm.

Aktuell trägt Finni noch einen Venenkatheter. Morgen steht bereits die Nachkontrolle an. Dabei wird sein Allgemeinzustand überprüft und wenn alles weiterhin gut aussieht, wird der Katheter entfernt werden. Er ist vorsorglich noch nicht abgenommen worden, falls Finni kurzfristig weitere Medikamente benötigen sollte – so wäre die Behandlung für ihn deutlich angenehmer.

Natürlich findet unser kleiner Wirbelwind den Verband alles andere als toll. Frauli hofft daher sehr, dass er ihn bis morgen in Ruhe lässt und nicht auf die Idee kommt, selbst „mitzuhelfen“.

Jetzt heißt es erst einmal: ausruhen und ganz viel Liebe tanken. Wir sind einfach unendlich erleichtert, dass unser kleines Knöpfchen wieder zu Hause ist. :]

In den letzten Wochen war bei uns wirklich einiges los. Deshalb war es hier auf dem Blog etwas ruhiger als sonst. Wir hoffen sehr, dass nun langsam wieder etwas mehr Ruhe einkehrt und wir euch künftig wieder häufiger von schönen und unbeschwerten Momenten aus unserem Katzenalltag berichten können.

Vielen Dank an alle, die heute an Finni gedacht, die Daumen gedrückt oder liebe Nachrichten geschickt haben. Das bedeutet uns wirklich sehr viel. :red:

Warum es bei uns so still geworden ist

Ihr Lieben,

lange war es hier ungewöhnlich ruhig. Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen, zum 2. Juli wieder richtig durchzustarten. Schließlich sollte unser Finni dann eigentlich seine Zahn-OP bereits hinter sich haben und wir wollten endlich wieder etwas unbeschwerter in den Alltag starten.
Doch wie so oft kommt das Leben anders als geplant.

Unser Frauli war schon in den Tagen vor dem geplanten OP-Termin extrem angespannt. Die Zeit rund um Montis Regenbogengang und seinem ersten Geburtstag ohne ihn hat Spuren hinterlassen.  Die anstehende OP mit Narkose sorgt seitdem für große Sorgen. In der Woche vor dem 1. Juli hat Frauli deshalb kaum noch richtig geschlafen. Wir waren immer an ihrer Seite :red:

Wir waren immer an Fraulis Seite #Ernie

Dann kam am 30. Juni der Anruf aus der Tierarztpraxis: Die Zahn-OP wird zunächst verschoben. :shock:

Im Blutbild von Ende Mai war ein Herzwert deutlich erhöht, der zuvor leider nicht weiter aufgefallen oder ein sorgenvolles Thema war. Zuvor stand doch bereits eine Nachuntersuchung der Schilddrüse an, was zum Glück nur ein Laborausreißer bestätigte und wir deshalb bis zum OP Termin verabschiedet.  Bevor Finni nun in Narkose gelegt wird, sollte aber erst das Herz gründlich untersucht werden.

Ganz ehrlich? Dass ein Herzultraschall gemacht werden sollte, fanden wir überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil – schließlich soll Finni die Narkose bestmöglich und sicher überstehen. Etwas verwundert hat uns allerdings schon, dass dieser auffällige Wert nicht früher thematisiert wurde. Vielleicht wäre Finni dann nun mit der ganzen Geschichte schon durch gewesen.

Zum Glück arbeitet in der Praxis, in der auch die Zahn-OP stattfinden soll, eine Kardiologin. Der Herzultraschall verlief ganz entspannt und wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärztin hat sich viel Zeit genommen und den Ultraschall wirklich liebevoll durchgeführt. Und wisst ihr was? Unser Finni hat dabei ganz toll mitgemacht. Er war unglaublich lieb und tapfer, sodass die Untersuchung ganz in Ruhe durchgeführt werden konnte.

Das Ergebnis hat uns alle erst einmal sehr erleichtert: Es wurde nichts festgestellt, was aktuell behandelt werden müsste. Zur Sicherheit soll in etwa drei Monaten noch einmal ein Herzultraschall erfolgen. Vor allem aber gab es das erlösende Okay für die Zahn-OP.

Der neue Termin steht nun fest: am 13. Juli ist es soweit.

Als wir nach dem Ultraschall wieder zu Hause waren, dachten wir zunächst, alles wäre überstanden. Die Fahrt und die ersten Minuten wieder im heimischen Revier waren auch völlig unauffällig. Doch plötzlich fing Finni extrem stark an zu hecheln, putzte sich ununterbrochen und wirkte völlig gestresst. Für einen kurzen Moment hatten wir wirklich Angst, dass wir sofort wieder in die Praxis fahren müssten. Zum Glück beruhigte er sich nach einiger Zeit wieder. Vielleicht war es einfach der ganze Stress oder auch das Gel vom Ultraschall, das ihn gestört hat – wir wissen es bis heute nicht genau.

Seitdem steht Finni – und eigentlich wir alle – noch ein bisschen mehr unter Beobachtung.

Herrli übernimmt weiterhin alle 14 Tage unseren Wiegetermin und nun wird jetzt zusätzlich immer unsere Ruheatmung kontrolliert. Die Menschheit hat uns also ganz genau im Blick. Ihr merkt schon: Hier entgeht momentan niemand einer kleinen Gesundheitskontrolle. :cool:

Ach ja, die Hitzewelle haben wir auch gut überstanden. Die Tage waren wirklich nichts für uns Samtpfoten, auch nichts für unsere Menschheit. Frauli und Herrli haben darauf geachtet, dass wir genug trinken und die Temperaturen für uns erträglich bleiben – inzwischen genießen wir wieder die etwas angenehmeren Temperaturen. :]

Und weil im Moment offenbar wirklich nichts fehlen durfte, wurde unser Frauchen am Samstag auch noch von einer Zecke gebissen. Fraulis Schwägerin hat diese dann entfernt, voll unsere Heldin nun. Jetzt beobachtet sie sich ebenfalls ganz genau. Irgendwie stehen hier momentan einfach alle unter Beobachtung – ob auf zwei oder auf vier Beinen. :mrgreen:

Auch wenn die Situation weiterhin nicht ganz entspannt ist, hat Frauchen irgendwann beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann. Wir wollten unseren Neuanfang nicht noch länger aufschieben.

Und deshalb sind wir jetzt wieder da.

Denn hier ist in der Zwischenzeit auch einiges passiert. Ein neuer Kratzbaum ist eingezogen, wir haben neues Spielzeug bekommen und eigentlich geht es uns – abgesehen von den ganzen Sorgen – richtig gut. Über all diese Neuigkeiten werden wir euch in den nächsten Tagen und Wochen natürlich noch ausführlich berichten. Es gibt also einiges nachzuholen.

Es tut uns sehr leid, dass wir uns so lange nicht gemeldet haben. Aber im Moment ist für unser Frauchen einfach vieles nicht leicht. Die Angst um Finni begleitet sie jeden Tag und manchmal braucht man einfach etwas Zeit, bevor man wieder nach vorne schauen kann.

Wir hoffen sehr, dass ihr das verstehen könnt.

Jetzt möchten wir aber wieder gemeinsam mit euch nach vorne blicken – mit vielen neuen Geschichten, Bildern und hoffentlich ganz vielen schönen Momenten.

Euer Ernie und Finni

Was für ein Schietwetter

In letzter Zeit war es hier etwas ruhiger. Manchmal gibt es Zeiten, in denen einem einfach nicht nach vielen Worten ist.

Seit Monti nicht mehr bei uns ist, war und ist manches anders. Viele von euch werden verstehen, dass man sich dann erst einmal neu sortieren muss. Auch wenn die Zeit weitergeht, bleibt doch eine Lücke, die nicht einfach verschwindet.

Und nun kommt auch noch dieses Wetter dazu. Irgendetwas scheint da ordentlich durcheinander geraten zu sein. Regen, Sonne, Wind, Gewitter und wieder Sonne – gefühlt alle Jahreszeiten an einem Tag. :confused:

Selbst Finni weiß nicht mehr so recht, was er davon halten soll.
Seine aktuelle Strategie: Unter der Bettdecke verstecken und per Pfote prüfen, ob draußen inzwischen wieder normales Wetter herrscht. :mrgreen:

Hoffentlich habt ihr alle trockene Pfötchen, ein bisschen Sonnenschein und einen gemütlichen Platz zum Verstecken, falls das Wetter wieder beschließt, alle Jahreszeiten gleichzeitig auszupacken.

Falls jemand an der Wetterbedienung rum spielt … bitte auf angenehme sommerliche Temperaturen, mit nächtlicher Pflanzenwässerung einstellen, dann einfach für die nächsten 4-5 Monate ist die Schublade legen und dort vergessen ;)

Ein Sonnenplatz bleibt leer

Nun sind es schon über 14 Tage ohne unseren Monti. Und irgendwie fühlt es sich gleichzeitig nach gestern und nach einer Ewigkeit an. :cry:

Wir möchten heute einfach einmal Danke sagen – für die vielen lieben Nachrichten, mitfühlenden Worte und Gedanken, die uns auf allen Wegen erreicht haben. Ob hier, per Nachricht oder persönlich – es hat uns wirklich viel bedeutet. :red:

Besonders bedanken möchten wir uns auch beim Rosengarten Ammerland/Filiale Apen für die unglaublich einfühlsame und würdevolle Begleitung. :red:

In einer Zeit, in der das Herz ohnehin schwer ist, tut Mitgefühl einfach gut! Danke!

Inzwischen ist Monti wieder Zuhause. :herz:
Monti ist wieder Zuhause <3

Gerade jetzt, wo die Sonne so schön scheint, merken wir es besonders. Unser kleiner Sonnenanbeter fehlt. Der Platz im Licht wirkt irgendwie leer. :-(

 Ein Sonnenplatz bleibt leer, Monti fehlt

Manche Tage sind für uns alle etwas leichter, an anderen trifft die Traurigkeit wieder mit voller Wucht. Wahrscheinlich gehört auch das zur Trauer dazu – Schritt für Schritt, Tag für Tag. :-(

Finni und Ernie geht es soweit gut.  Der Finni war letzten Freitag mit Herrli noch einmal beim Zahntierarzt. Die Blutwerte sind nun zum Glück super – vermutlich war der vorherige Wert einfach ein schlechter Tag oder ein kleiner Laborausreißer. Da sind wir alle sehr erleichtert. :]

Und trotzdem – zwischen Alltag, Sorgen und kleinen Lichtblicken fehlt hier jemand. Einer, der nie laut sein musste und doch überall spürbar war.

Monti – du fehlst. Jeden Tag.

Wenn das Leben Pause drückt

Manchmal kommt alles anders: Nach einer kleinen Pause, viel Trubel und einem unerwarteten Glücksmoment melden wir uns zurück.

Eigentlich wollten wir uns schon viiiiel früher melden. Wirklich! Ganz fest vorgenommen hatten wir es uns. Pfote drauf!
Aber dann kam – wie das so ist – das echte Leben von Frauli dazwischen. Und das ist bekanntlich völlig unkoordiniert und hält sich einfach nicht an unsere Katzenpläne. Frechheit!

Kaum war Frauchen nämlich wieder auf den Beinen, ging der Alltagswahnsinn weiter. Termine hier, rum geräume da… und wir? Wir mussten natürlich überall kontrollieren, ob auch alles korrekt abläuft. Man kann ja nicht einfach alles Frauli überlassen ;)  

Und dann… passierte es.
Ein Karton kam an.
Nicht irgendein Karton.
Ein bunter Karton. :party:

Die Firma Vet-Concept legt zu Weihnachten schon immer für „jeden“ ein mega tolles Geschenk bei der Bestellung bei. Letztes Jahr gab es zu Ostern eine Aktion, dass zufällig die Bestellung in bunten Paketen versendet wird, es ist somit ein Glücksspiel, ob man zu den Auserwählten gehört. Letztes Jahr hatten wir kein Glück, dieses Jahr… YES und das obwohl Frauli die Aktion gar nicht mitbekommen hatte  :]

Der Inhalt? Natürlich großartig und es lag ein niedlicher Hase dabei :luv:
Der eigentliche Star – wenn wir ehrlich sind – der Karton selbst :cool:

Wenn das Leben Pause drückt haben wir zum Glück einen neuen Karton #Monti

 Und wo ein Karton ist, ist Ernie nicht weit :D

Wo ein Karton ist, ist Ernie nicht weit

Kaum hat er den Karton entdeckt, hat er sich darin breit gemacht und Besitzanspruch angemeldet. Monti und Finni haben kurz überlegt, ob diskutiert werden sollte – haben sich dann aber entschieden, einfach daneben zu liegen und ihn neidisch kritisch zu beobachten. Teamarbeit eben ;)

Jetzt wird also wieder geschnurrt, gedöst und strategisch im Karton gelegen, als gäbe es kein Morgen. Und falls ihr euch fragt: Ja, Ernie teilt. Manchmal. Wenn er muss.

Wenn Ernie muss, teilt er den Karton und Finni nutzt die Chance

 

Und dann – haltet euch fest – wollte Herrchen den Karton einfach direkt entsorgen. Ja, richtig gelesen. ENTSORGEN. :eek:  

Wir waren kurz davor eine Katzengewerkschaft zu gründen. Zum Glück hat Frauchen im letzten Moment eingegriffen. Mit einem „Der kann doch nicht weg!“ wurde das gute Stück unter Schutz gestellt. Krise abgewendet. Karton gerettet. Ordnung wiederhergestellt. :]

Und bei euch so in der Zwischenzeit?
Wir geloben auf jeden Fall Besserung… also zumindest ein bisschen… vielleicht… eventuell.

Kommt gut in den Dienstag :kuss:  

Frauli außer Betrieb

Buuuh, was ne Woche, denn hier war nämlich plötzlich Land unter. Frauli war krank. So richtig. :neutral:

Am Dienstag kam morgens nur noch ein krächzendes „Guten Morgen…“ raus – und danach… nix mehr. Richtige Funkstille. Keine Ansagen, keine Kommentare, nicht einmal ein ordentliches Schimpfen, als wir über den Tisch marschiert sind.
Wir waren kurz irritiert :neutral:

Für uns war dann sofort klar, wir müssen eingreifen und den Pflegedienst übernehmen. :kurios:

Es wurden direkt Maßnahmen wie Schnurrtherapie, Wärmekontrolle durch Ankuscheln, Überwachung von Bett & Sofa eingeleitet und natürlich immer motivierende Blicke zugeworfen. 

Am Donnerstag wurde es dann noch spannender: leicht erhöhte Temperatur,  keinen Appetit mehr, Husterei, Nase lief wie ein norddeutscher Regenablauf und das Mittelohr hat wohl auch beschlossen, beim Chaos mitzumachen. :confused:

Unsere Maßnahmen wurden verstärkt, der Finni hat seine Schnurrvibrationsmassage eingesetzt, Monti hat durch langsames Blinzeln den Stresspegel reduziert, Ernie hat Nachtwache am Fußende gehalten und von uns allen wurde regelmässiger Kuscheldienst übernommen.

Ihr merkt, unsere medizinischen Maßnahmen waren hochprofessionell. :]

Seit gestern scheint es langsam wieder bergauf zu gehen. Heute sogar noch ein bisschen mehr besser. Die Stimme klingt zwar noch wie ein Radio zwischen zwei Sender – aber immerhin sendet sie wieder. :D

Wir behalten das natürlich weiter im Blick.
Nicht dass Frauli wieder denkt, sie hätte hier alles im Griff. :cool:

Frauli außer Betrieb, wir mussten übernehmen

Und bei euch so? Habt ihr denn jedenfalls das gute Wetter genossen?

Vorsätze 2026 – auf Pfoten beschlossen

Wir wollten euch unsere Vorsätze schon längst präsentieren, Frauli hat diese Woche noch Urlaub, war Montag zu einer Auffrischimpfung – gleich um 8:00 Uhr morgens und danach ziemlich müde. Gestern hatte sie dann noch einen Kontrolltermin beim Zahnarzt und zu guter letzt ist da noch der Schnee. der muss geräumt werden, heute war Frau drei Mal draußen … Und da es ja noch nicht reicht soll es ab morgen und wohl übers Wochenende noch Nachschlag geben. :neutral:

Wir leben im Norden! Wir können mit Schnee nicht umgehen, dafür mit Wind! ;)


Genug mimimi gemacht, denn schließlich wird 2026 das Jahr an dem wir endgültig festlegen, wer hier das Sagen hat. Kleiner Spoiler: Nicht unsere Menschheit. :angel: :angel: :angel:

Unsere diesjährigen Vorsätze Ansagen:
  • Weiterhin so tun, als hätten wir den ganzen Tag schwer gearbeitet – obwohl wir gechillt haben.
  • Ernie möchte sein „Ich-bin-satt-aber-ich-nehme-noch-einen“-Gesicht perfektionieren.
  • Wir werden jeder drei neue Schlafplätze erobern – bevorzugt solche, die „eigentlich nicht für Katzen gedacht“ sind.
  • Training mit unseren Menschen, uns Dinge zu geben, ohne dass wir ein Geräusch machen müssen.
  • Monti wird Rufe konsequent ignorieren, bis es besonders dringend wird.
  • Ab sofort wird sich genau dahin gelegt, wo Mensch gerade laufen will.
  • Finni wird stets total überrascht tun, wenn etwas umfällt, das er eindeutig umgeworfen oder runter geschupst hat.
  • Es wird umsetzt,  dass alle Regeln für uns optional sind.
  • Niedlichkeit strategisch nutzen, um Grenzen aufzuheben.
  • Es wir konsequent jede Tür bewacht, auch wenn wir nicht wissen, was dahinter ist oder vor sich geht.
  • Souverän bleiben – selbst wenn um uns herum Chaos herrscht.
  • Wir bleiben ruhig, majestätisch und tun so, als hätten wir alles im Griff (haben wir schließlich auch).
  • Streicheleinheiten werden doppelt eingefordert – zur Sicherheit.
  • Für Chaos sorgen – aber so süß, dass niemand böse sein kann.
  • Dafür sorgen, dass niemand vergisst: Ohne uns wäre es hier viel zu ruhig und zu langweilig.
  • plus die Vorsätze aus den Vorjahren, welche nicht vollständig umgesetzt wurden werden konnten :cool:

Ihr merkt, neues Jahr, teils alte Gewohnheiten – nur mit mehr Macht.
Naja, eigentlich machen Menschen Vorsätze. Katzen machen Ansagen. ;)  

Habt ihr auch Vorsätze Ansagen für 2026?

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